Gemeinden und Schulen arbeiten oft mit historisch gewachsenen Telefoniestrukturen. Unterschiedliche Systeme, Standorte und Zuständigkeiten prägen den Alltag.
Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen. Mitarbeitende arbeiten mobiler, Erreichbarkeit soll nicht mehr vom Arbeitsplatz abhängen und Microsoft Teams ist vielerorts bereits Teil des Arbeitsalltags.
1.
Gewachsene Telefoniestrukturen können Flexibilität und Administration erschweren.
2.
Mobiles und standortunabhängiges Arbeiten stellt neue Anforderungen an die Erreichbarkeit.
3.
Bestehende Systeme können je nach Ausgangslage weiter genutzt, ergänzt oder ersetzt werden.
4.
Microsoft Teams kann Telefonie und Zusammenarbeit in einer zentralen Anwendung verbinden.
5.
Eine schrittweise Einführung reduziert Risiken bei der Umstellung.
6.
sipcall begleitet Gemeinden und Schulen von der Planung bis zur Inbetriebnahme.
Gemeindeverwaltung, Schulen und weitere Bereiche einer Gemeinde haben unterschiedliche Aufgaben und Anforderungen. Entsprechend unterschiedlich können auch die Telefoniestrukturen aufgebaut sein.
Hinzu kommen neue Arbeitsformen. Teilzeitmodelle, Homeoffice, mobile Mitarbeitende oder verschiedene Standorte machen eine Telefonie, die stark an einen festen Arbeitsplatz gebunden ist, zunehmend unpraktisch.
Microsoft Teams ist vielerorts bereits für Chat, Videobesprechungen und Zusammenarbeit im Einsatz. Mit integrierter Telefonie können Mitarbeitende zusätzlich über ihre gewohnte Geschäftsnummer direkt in Teams telefonieren.
Nicht jede Gemeinde braucht dieselbe Telefonielösung. Entscheidend ist die konkrete Ausgangslage.
Bestehende Systeme bleiben dort erhalten, wo dies technisch und organisatorisch sinnvoll ist. Andere Bereiche können gezielt modernisiert oder ersetzt werden. Microsoft Teams, eine virtuelle Telefonanlage oder ein SIP-Trunk lassen sich passend zur bestehenden Infrastruktur einsetzen.
Eine neue Telefonielösung muss nicht sofort flächendeckend eingeführt werden. Einzelne Rufnummern, Durchwahlblöcke oder Benutzergruppen können zunächst unter realen Bedingungen getestet werden.
Die Technik soll sich an der Arbeitsweise orientieren. Mitarbeitende sollen unabhängig von Standort und Gerät erreichbar sein und möglichst mit den Anwendungen arbeiten können, die sie bereits kennen.
Im Arbeitsalltag zeigen sich die Vorteile vor allem bei Erreichbarkeit, Zusammenarbeit und Administration.
Je nach bestehender Infrastruktur und Arbeitsweise eignen sich unterschiedliche Lösungswege.
Virtuelle Telefonanlage (Virtual PBX)
Cloud-Telefonie für flexible und standortunabhängige Nutzung
CHF 2.90
je Rufnummer/Monat
Microsoft Teams Telefonie
Telefonie direkt in Microsoft Teams integrieren
CHF 1.–
je Benutzer/Monat
Die passende Lösung hängt von der bestehenden Infrastruktur und den organisatorischen Anforderungen ab.
Ist Microsoft Teams bereits zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit, kann die Telefonie direkt darin integriert werden. Bestehende Telefonanlagen lassen sich in anderen Fällen über einen SIP-Trunk weiter betreiben. Eine virtuelle Telefonanlage eignet sich insbesondere dann, wenn eine flexible Cloud-Lösung ohne eigene Telefonanlage gefragt ist.
Auch Mischformen sind möglich. Entscheidend ist nicht eine bestimmte Technologie, sondern eine Telefoniestruktur, die zur jeweiligen Organisation passt.
Von der klassischen Telefonanlage zur integrierten Microsoft-Teams-Telefonie.
Vor der Umstellung arbeitete die Gemeinde Richterswil mit einer klassischen Telefonanlage. Telefonie, E-Mail und digitale Zusammenarbeit liefen über separate Kommunikationskanäle. Die Lösung funktionierte, war jedoch wenig flexibel und stark an den Büroarbeitsplatz gebunden.
Mobiles Arbeiten war nur eingeschränkt möglich. Auch die Erreichbarkeit ausserhalb des eigenen Arbeitsplatzes verursachte zusätzlichen Aufwand. Gleichzeitig musste die bestehende Telefonanlage altersbedingt ersetzt werden.
Telefonie und digitale Zusammenarbeit zusammenführen, standortunabhängiges Arbeiten ermöglichen, die Flexibilität der Mitarbeitenden erhöhen und eine Lösung schaffen, die für die interne IT einfach administrierbar ist.
Statt die gesamte Telefonie direkt zu migrieren, testete die Gemeinde Richterswil die neue Lösung zunächst mit einem temporären Nummernblock von sipcall. So konnte die interne IT Erfahrungen unter realen Bedingungen sammeln. Die anschliessende Migration verlief reibungslos und ohne nennenswerte Unterbrüche.
Heute nutzt die Gemeinde Richterswil Microsoft Teams als zentrale Plattform für Kommunikation und Zusammenarbeit. Telefonie, Chat und Videobesprechungen sind in einer Anwendung integriert. Mitarbeitende bleiben unabhängig vom Standort unter ihrer gewohnten Telefonnummer erreichbar.
«Heute profitieren wir von einer zentralen Plattform für Kommunikation und Zusammenarbeit. Mitarbeitende sind unabhängig vom Standort unter ihrer gewohnten Telefonnummer erreichbar.»
André Fuchs, Bereichsleiter IT, Gemeinde Richterswil
Ein wichtiger Bestandteil der Einführung war die enge Begleitung während der Planung und Migration.
Die Gemeinde Richterswil hebt insbesondere die direkte Zusammenarbeit, transparente Kommunikation und die Möglichkeit hervor, die Lösung vor der vollständigen Migration unter realen Bedingungen zu testen.
André Fuchs empfiehlt anderen Gemeinden und Schulen, eine Umstellung frühzeitig zu planen und die Mitarbeitenden von Beginn an einzubeziehen.
Besonders bewährt hat sich in Richterswil der Praxistest mit einem kleinen Benutzerkreis beziehungsweise einem Test-Durchwahlblock. Damit können Erfahrungen gesammelt und mögliche Fragen geklärt werden, bevor die gesamte Organisation umgestellt wird.
«Die Zusammenarbeit mit sipcall haben wir als sehr professionell, unkompliziert und lösungsorientiert erlebt. Während des gesamten Projekts standen uns kompetente Ansprechpartner zur Seite.»
André Fuchs, Bereichsleiter IT, Gemeinde Richterswil
Für Gemeinden und Schulen sind nicht nur Funktionen und Technologie entscheidend. Ebenso wichtig ist, wie eine neue Telefonielösung geplant, getestet und eingeführt wird.
1
Wir betrachten zuerst die vorhandene Infrastruktur und die Anforderungen Ihrer Organisation.
2
Die Lösung soll sich in Ihre bestehende IT- und Arbeitsumgebung einfügen.
3
Sie sprechen direkt mit einem Ansprechpartner, der Ihre Ausgangslage kennt.
4
Neue Lösungen können zunächst in einem begrenzten Rahmen getestet werden.
Nicht jede dieser Situationen erfordert einen vollständigen Wechsel. Entscheidend ist, welche Lösung zu Ihrer bestehenden Infrastruktur und Ihren zukünftigen Anforderungen passt.
Im ersten Schritt betrachten wir gemeinsam Ihre aktuelle Telefonie, IT-Umgebung und Arbeitsweise.
Darauf basierend zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten sinnvoll sind. Je nach Ausgangslage kann dies die Integration der Telefonie in Microsoft Teams, eine virtuelle Telefonanlage, ein SIP-Trunk oder eine Kombination daraus sein.
Wo sinnvoll, lässt sich die gewählte Lösung zunächst mit einzelnen Benutzerinnen und Benutzern oder Rufnummern testen.
Sie möchten wissen, welche Lösung zu Ihrer Gemeinde oder Schule passt? In einem unverbindlichen Gespräch betrachten wir Ihre aktuelle Situation und zeigen Ihnen mögliche nächste Schritte auf.

Eine Dienstleistung der Backbone Solutions AG
Chaltenbodenstrasse 4a, CH-8834 Schindellegi